Wie alles begann
Ein Wochenendprojekt, das größer wurde, als wir es uns je vorgestellt haben.
Von einem Vater gemacht, für Eltern
Alles begann an einem verregneten Samstag. Meine beiden Kinder hatten ihren Laden im Wohnzimmer aufgebaut — mit Kuscheltieren als Kunden und handgeschriebenen Preisschildern. Sie hatten riesigen Spaß, kamen aber ständig zu mir gelaufen: „Papa, wie viel Wechselgeld muss ich rausgeben?"
Ich dachte mir: Was wäre, wenn es etwas Einfaches gäbe, das ihnen selbstständig beim Rechnen mit Geld hilft? Keine auffällige App, die den Laden ersetzt. Etwas, das zusammen damit funktioniert.
Also baute ich an diesem Wochenende eine erste einfache Version von myplayshop. Nur eine simple Kasse auf dem Bildschirm mit echten Münzen und Scheinen. Der Große liebte es. Er scannte Spielzeugbananen und Teddybären im echten Laden und sprang dann zum Bildschirm, um den Verkauf zu registrieren. Das Rollenspiel hörte nicht auf. Es wurde reicher.
Aber der Kleine war noch nicht bereit zum Münzenzählen. Er wollte auch spielen, konnte aber das Wechselgeld nicht schnell genug berechnen. Und dann kamen die Geschwisterstreitigkeiten. „Du machst es falsch!" „Jetzt bin ich dran!" Kommt euch das bekannt vor? Deshalb habe ich Karten- und Handyzahlung hinzugefügt. Keine Münzen, kein Zählen, nur ein zufriedenstellendes Geräusch und ein glücklicher Kunde. Er bekam das ganze Ladenerlebnis ohne Frust, und der große Bruder übte weiter mit dem Wechselgeld. Der Frieden war wiederhergestellt.
Ein paar Wochen später kam ein Freund auf einen Kaffee vorbei. Er sah Fotos der Kinder beim Spielen und sagte: „Das würde meiner Tochter gefallen. Kann ich es ausprobieren?" Seine Tochter war begeistert. Dann zeigte sie es ihrem Cousin. Und der Cousin erzählte es Freunden in der Schule.
Da wurde mir klar: Das war nicht nur für unsere Familie. Andere Kinder wollten auch Kaufladen spielen. Andere Eltern wollten ein einfaches, kostenloses Tool, mit dem Kinder etwas über Geld lernen können, ohne ihnen ein Gerät in die Hand zu drücken und wegzugehen.
Bildschirme, die das Spielen unterstützen, nicht ersetzen
Wir verstehen das. Viele Eltern machen sich Sorgen über Bildschirmzeit — und ehrlich gesagt, wir auch. Deshalb wurde myplayshop nie als weiteres Erlebnis konzipiert, bei dem das Kind vor dem Tablet geparkt wird.
Die besten Momente passieren abseits vom Bildschirm. Kinder bauen einen echten Laden auf, ordnen Produkte in Regale, basteln Preisschilder und bedienen Kuscheltier-Kunden. myplayshop ist die Kasse in der Ecke. Sie übernimmt das Rechnen, damit sich die Kinder auf das Lustige konzentrieren können: Fantasie, Rollenspiel und soziale Fähigkeiten.
Stell es dir wie einen Taschenrechner für Rollenspiele vor. Dein Kind führt weiterhin den Laden. Es entscheidet weiterhin, was verkauft wird, wie die Regale organisiert werden und wie Kunden begrüßt werden. Der Bildschirm hilft nur beim Üben des Münzenzählens und Wechselgeldgebens.
Viele Familien erzählen uns, dass die Kinder ein bisschen am Bildschirm spielen und dann den Rest des Nachmittags damit verbringen, den ganzen Laden mit Kartons und Filzstiften neu aufzubauen. Das ist die Art von Spiel, an die wir glauben.
Woran wir glauben
Kostenlos für alle
Alle Familien verdienen Zugang zu lustigen Lernwerkzeugen. myplayshop ist kostenlos und wird es immer bleiben. Keine Abos, keine In-App-Käufe, keine gesperrten Funktionen.
Spielen zuerst
Kinder brauchen keine weitere Mathe-Übung. Sie müssen Kaufladen spielen, sich über Kunden freuen und entdecken, dass Münzenzählen Spaß macht.
Keine Daten, keine Werbung
Wir erheben keine persönlichen Daten. Wir zeigen keine Werbung. Wir tracken deine Kinder nicht. Das Spiel funktioniert ohne Konto oder Registrierung.
Gemacht für echte Familien
14 Sprachen, 8 echte Währungen und keine Installation. Ob in Berlin, Wien oder Zürich — Kinder spielen mit dem Geld, das sie täglich sehen.
Möchtest du es ausprobieren?
Kein Download. Keine Registrierung. Einfach öffnen und die Kinder Kaufladen spielen lassen.